{"id":2,"date":"2014-01-24T11:54:33","date_gmt":"2014-01-24T11:54:33","guid":{"rendered":"http:\/\/localhost\/wordpress-3.8\/wordpress\/?page_id=2"},"modified":"2016-06-17T11:18:57","modified_gmt":"2016-06-17T09:18:57","slug":"sample-page","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.frohsinn-ost.de\/?page_id=2","title":{"rendered":"Geschichte des Vereins"},"content":{"rendered":"<p>Am Ostermontag des Jahres 1925 versammelten sich rund 100 M\u00e4nner in der Gastst\u00e4tte Johann Thei\u00dfing, Barkenstra\u00dfe, um \u00fcber die Gr\u00fcndung eines Sch\u00fctzenvereins zu sprechen. Schnell waren sich die Anwesenden einig, es fehlte nur noch der Name. \u201c<b>Sch\u00fctzenverein Greven-Ost<\/b>\u201d sollte der neue Verein hei\u00dfen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-291117 alignleft\" src=\"http:\/\/www.frohsinn-ost.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/chr_235.jpg\" alt=\"\" width=\"365\" height=\"198\" \/><\/p>\n<p>In den Vorstand wurden berufen:<\/p>\n<p>1. Vorsitzender Hubert D\u00f6pker,<br \/>\n2. Vorsitzender Aloys Beuing,<br \/>\n1. Schriftf\u00fchrer Karl Wiening,<br \/>\n2. Schriftf\u00fchrer Hubert Gerstekamp,<br \/>\n1. Kassierer Heinrich Farwick und<br \/>\n2. Kassierer Philip Becks.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zum Vereinslokal wurde die Gastst\u00e4tte Thei\u00dfing bestimmt. Problem gab es mit der Gemeinde: \u201cin Greven gibt es genug Vereine\u201d hie\u00df es lapidar. Innerhalb k\u00fcrzester Zeit hatten sich aber 150 Mitglieder eingetragen, die Gr\u00fcndung wurde genehmigt, der Verein war geboren<\/p>\n<p>In Greven war es \u00fcblich, die Sch\u00fctzenfeste im Juli abzuhalten. Die Gr\u00fcndungsversammlung beschloss , am 25. Juli noch kein Sch\u00fctzenfest, sondern ein Gr\u00fcndungsfest abzuhalten. An diesem Tag fanden sich die Vereinsmitglieder vor dem Vereinslokal ein, um geschlossen zum Sch\u00fctzenplatz auf dem Hofe Niehues zu marschieren. Vorneweg der Spielmannszug, zu dem sich eine Anzahl j\u00fcngerer Mitglieder zusammengeschlossen hatten. Auf dem Sch\u00fctzenplatz wurde dann die Schere f\u00fcr die Vogelstange eingesetzt und mit einer stattlichen Anzahl von Flachen feucht-fr\u00f6hlich eingeweiht. Ein Preisschie\u00dfen im Vereinslokal und abends en gem\u00fctliches Beisammensein beendete das Stiftungsfest.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-291120 alignleft\" src=\"http:\/\/www.frohsinn-ost.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/chr_201.jpg\" alt=\"Erstes K\u00f6nigspaar 1926 Hermann Vennek\u00f6tter Maria T\u00fcnte\" width=\"92\" height=\"154\" \/><br \/>\nIm folgenden Jahr wurde auf der Generalversammlung das erste Sch\u00fctzenfest beschlossen, das in einem Zelt in den Anlagen des Vereinswirtes stattfand. Als Termin f\u00fcr die weiteren Jahre wurde der erste Sonntag nach der Telgter Prozession festgelegt. Im Jahre 1926 war es der 17. Juli. Als Vereinsfarben wurden Wei\u00df-Gr\u00fcn bestimmt. Die Junggesellen des Vereins stifteten die K\u00f6nigskette und dies ist heute noch auf der Gr\u00fcndungsplakette zu lesen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am Abend vor dem Sch\u00fctzenfest gab es einen gro\u00dfen Kommers, den eine lustige Theaterauff\u00fchrung auf dem Zelt abrundete. Am Sonntagmorgen erklang bereits um sechs Uhr der Weckruf des Spielmannszuges. Mittags um 13.30 Uhr traten dann die Mitglieder vor dem Vereinslokal an und zogen geschlossen zum Sch\u00fctzenplatz, wo eifrig um die K\u00f6nigsw\u00fcrde geschossen wurde. Hermann Vennek\u00f6tter wurde der erste Sch\u00fctzenk\u00f6nig des Vereins, als Mitregentin erkor er sich Maria T\u00fcnte.<\/p>\n<p>Nach dem Festzug durch den Vereinsbezirk fand abends der \u00f6ffentliche Tanz im Festzelt statt. Der Montag begann mit einem F<br \/>\nr\u00fchschoppen, wobei auch die anderen Mitgliedswirte besucht wurden. Die Frauen verbrachten die Nachmittag bei Kaffee und Kuchen und der Kinderbelustigung. Abends bildete der geschlossene K\u00f6nigsball einen H\u00f6hepunkt des Festes. Am Dienstag endeten die Festtage mit einem gem\u00fctlichen Beisammensein. Am folgenden Sonntag wurde das Sch\u00fctzenfest beerdigt, das Maigr\u00fcn versteigert, ein Fass Bier vom Vereinswirt und vom K\u00f6nig gestiftet.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-291118 size-full alignright\" src=\"http:\/\/www.frohsinn-ost.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/chr_204.jpg\" width=\"327\" height=\"233\" \/><\/p>\n<p>Bei der Beerdigung selbst wurden auf einer Schinkengabel eine leere Flache, ein Hering, ein leeres Portemonnaie und eine Urkunde in den Anlagen des Vereinswirtes begraben. Recht umfangreich wurde also das erste Sch\u00fctzenfest des Sch\u00fctzenvereins Ost gefeiert. Auf \u00e4hnliche Weise feierte man die folgenden Feste.<\/p>\n<p>Nach 1926 wurden viele f\u00fcr den Verein wichtige Utensilien angeschafft, so beispielsweise die Fahne und M\u00fctzen und Uniformen f\u00fcr den milit\u00e4rischen Vorstand. Gleichzeitig erfuhr der Spielmannszug eine gro\u00dfe Nachfrage, so dass er erweitert werden konnte. 1930 gr\u00fcndete sich am Gr\u00fcnen Weg der Pfennigsclub, eine starke Hausmacht innerhalb des Vereins. Langsam reihte sich nun an der K\u00f6nigskette Schild an Schild. Im Jahre 1939 fand das letzte Sch\u00fctzenfest vor dem Ende des 2. Weltkriegs statt. Da damals schon Kugelf\u00e4nge vorgeschrieben waren, wurde das K\u00f6nigsschie\u00dfen zur Gastst\u00e4tte Laumann verlegt. Die Tanzveranstaltungen fanden im Saal Winninghoff statt, da auch Zelte nicht mehr zur Verf\u00fcgung standen.<\/p>\n<p>In den Kriegsjahren ruhte das Vereinsleben. Der damalige Vorsitzende Julius Eilert sorgte daf\u00fcr, das P\u00e4ckchen und Briefen die im Felde stehenden Mitglieder versandt wurden. 56 Sch\u00fctzenbr\u00fcder verloren ihr Leben, kaum eine Familie, die von diesem schweren Leid nicht betroffen war. Der Verein wird den Kriegstoten stets ein ehrendes Andenken bewahren!<\/p>\n<p>Auch nach dem Krieg h\u00f6rten Elend und Verzweiflung noch nicht auf! Aufgrund der Kriegsfolgen blieben dem Verein lediglich K\u00f6nigskette und die Fahne erhalten. Mehrere Stra\u00dfen des Vereinsbezirks mussten f\u00fcr die Ausl\u00e4nderlager ger\u00e4umt werden. Im Jahr 1947 wurde die R\u00e4umung des Bezirks aufgehoben, und am 27.12.1947 fand eine Generalversammlung statt. Der Name des Vereins wurde in Sch\u00fctzenverein \u201cFrohsinn\u201d Greven-Ost ge\u00e4ndert. Am 22. August 1948 fand dann wieder ein Sch\u00fctzenfest statt. Schusswaffen waren noch verboten, so dass die Ostler mit einer Armbrust auf einen Kuchenvogel schie\u00dfen mussten, ebenso auch 1949. Heinrich Siewering und Ehefrau Johanna waren das erste K\u00f6nigspaar nach dem Krieg. Gefeiert wurde wieder im Saal Winninghoff, ein Zelt gab es noch nicht. In der Karnevalszeit wurde jeweils ein Kappen- oder Kost\u00fcmfest veranstaltet., wie es auch in fr\u00fcheren Jahren \u00fcblich war.<\/p>\n<p>1949 gab es ein Fu\u00dfballspiel gegen den Sch\u00fctzenverein \u201cEinigkeit Sandweg\u201d. Der Erl\u00f6s wurde f\u00fcr die Ehrentafel, die an die im Krieg Gefallenen Mitglieder erinnert, verwendet. Die aus Holz geschnitzte Ehrentafel fertigte der Schreiner Josef Wiening 1959 an, bis heute ist sie noch im jeweiligen Vereinslokal zu sehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-291119 alignleft\" src=\"http:\/\/www.frohsinn-ost.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/chr_236.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"157\" \/><\/p>\n<p>Doch auch sonst war 1950 viel los bei Frohsinn: Das silberne Jubil\u00e4um wurde gefeiert. Am 27. Und 28. Mai stieg das gro\u00dfe Jubelfest erstmals wieder auf dem Zelt beim damaligen Vereinswirt Thei\u00dfing. Zum Jubil\u00e4um erschienen auch zahlreiche Nachbarvereine. Die K\u00f6nigsw\u00fcrde im Jubeljahr sicherte sich Heinrich Horstmann, der gemeinsam mit Ehefrau Theresia regierte.<\/p>\n<p>Die finanziellen Verh\u00e4ltnisse des Vereins wurden nach und nach besser, so das diverse Anschaffungen gemacht werden konnten. 1952 wurde ein Fahne- und ein Ger\u00e4teschrank in Auftrag gegeben. Die 1957 gegr\u00fcndete Schie\u00dfgruppe des Vereins bekam neue Waffen, der Spielmannszug neue Instrumente und Uniformen. 1959 wurde eine neue Fahne angeschafft, die zum Sch\u00fctzenfest feierlich eingeweiht wurde. Ab 1962 wurde j\u00e4hrlich ein Sch\u00fctzenbruder f\u00fcr besondere Verdienste mit einer Medaille geehrt. Der erste Tr\u00e4ger des Verdienstordens war Rudi Beumer.<\/p>\n<p>Bis auf eine Ausnahme fanden bis 1965 alle Sommerfeste und Winterfeste im Saalbau Winninghoff statt. Nachdem 1965 neue Richtlinien f\u00fcr die Gestaltung von Vogelschie\u00dfst\u00e4nden erlassen wurden, musste sich auch der Sch\u00fctzenverein um die Erstellung eines neuen Schie\u00dfstandes bem\u00fchen, der dann in den Anlagen der Gastst\u00e4tte Westerholt (vormals H\u00f6wer) an der Marktstrasse errichtet wurde.<\/p>\n<p>Ein internes Jubelfest gab es 1965. Aus diesem Anlass wurde das Kaiserschiessen unter den noch lebenden K\u00f6nigen des Vereins veranstaltet. Der damalige Vorsitzende Karl Fauth errang die Kaiserw\u00fcrde. Bis heute hat sich das Kaiserschiessen &#8211; alle f\u00fcnf Jahre &#8211; fest im Vereinsleben etabliert. Von den Damen des Vereins wurde auch zum 40-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um ein Fahnenband gestiftet. Nach Schlie\u00dfung des Saales Winninghoff im Jahre 1966, fanden die Sch\u00fctzenfeste bis 1968 in einem Festzelt bei der Gastst\u00e4tte Westerholt statt. Ab 1969 wechselte der Verein dann zum Kolpinghaus, wo auch schon seit 1967 die Karnevalsfeste stattfanden. Im Jahre 1974 wurde auch der vereinseigene Schie\u00dfstand zum Kolpinghaus verlegt.<\/p>\n<p>Im Jahre 1975konnte der Verein sein 50.j\u00e4hriges Bestehen feiern. Die Organisation des Jubelfestes lag in den H\u00e4nden des 1. Vorsitzenden Josef Grautmann und seiner tatkr\u00e4ftigen Vorstandskameraden. Ein gemeinsamer Maigang, das Freundschaftstreffen des Spielmannszuges und ein umfangreiches Sch\u00fctzenfest-Programm wurde organisiert und durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Am Samstag, den 19. Juli 1975, fand ein gro\u00dfer Kommersabend mit geladenen G\u00e4sten und Jubilar-Ehrung im Zelt des Kolpinghauses statt. Der Sonntag und Montag wurde dann vereinsintern gefeiert, wobei Arnold und Elfriede Bokel als K\u00f6nigspaar und Heinrich und Mimi Brandes als Kaiserpaar regierten.<\/p>\n<p>Im Laufe der Jahre haben sich innerhalb des Vereins viele Sparclubs gebildet, wobei die Gr\u00fcndung des \u201cClub Geselligkeit\u201d, schon im Jahre 1949 erfolgte. Sinn und Zweck ist bis heute noch nachvollziehbar: Die Kosten f\u00fcr das K\u00f6nigschiessen auf eine m\u00f6glichst breite finanzielle Grundlage stellen.<\/p>\n<p>Dies hatte zur Folge, dass \u00fcber Jahrzehnte der Kampf um die K\u00f6nigsw\u00fcrde bei \u201cFrohsinn\u201d-Ost immer spannender war und darauf ist der Verein besonders stolz!<\/p>\n<p>In den n\u00e4chsten Jahren f\u00fchrte der Vorstand bzw. der Verein viele Neuerungen ein, die den Zeitablauf ver\u00e4nderten. So wurde das Sch\u00fctzenfest 1977 vom bisher traditionsgem\u00e4\u00dfem dritten Sonntag im Juli auf den zweiten Sonntag verlegt. Diese Ma\u00dfnahme wurde wegen der Betriebs- bzw.,. Schulferien n\u00f6tig. Das Fest \u201cSch\u00fctzenfest-Begraben\u201d konnte in der Urlaubszeit nicht mehr stattfinden, so dass im Oktober zum ersten Male ein Herbstball gefeiert wurde, der bis auf den heutigen Tag Bestand hat. Nach 15j\u00e4hriger guter Zusammenarbeit wurde 1982 das Vereinswertepaar Franz und Hilde Elverich verabschiedet.<\/p>\n<p>Eine au\u00dferordentliche Generalversammlung am 21.11.1982 beschloss weitere \u00c4nderungen f\u00fcr 1983. Nach l\u00e4ngerer Diskussion wurde der Vorschlag des Vorstandes mit gro\u00dfer Mehrheit angenommen: Der Samstagnachmittag beginnt mit dem Kindersch\u00fctzenfest bzw. Familientag und endete mit einem Festball am Abend. Der Sonntag wird in gewohnter Weise ablaufen, u.a. mit dem H\u00f6hepunkt kn des Tages: das K\u00f6nigsschie\u00dfen. Der traditionelle Fr\u00fchschoppen am Montagmorgen beendet dann die Sch\u00fctzenfesttage. Der abendliche Festball entf\u00e4llt.<\/p>\n<p>Bis 1987 feierte der Verein im Grevener Kolpinghaus. Eine Mitgliederversammlung am 18.11.1987 brachte dann die Wende: Die Mehrheit entschied sich daf\u00fcr, ^988 in einem Zelt Sch\u00fctzenfest zu feiern. Die Platzfrage war auch bald gekl\u00e4rt, denn das Gel\u00e4nde Recker-Elverich am Hansaring wurde zur Verf\u00fcgung gestellt. Mit G\u00fcnther und Maria Thurner regierte ein K\u00f6nigspaar, das bereits 1978 die Regentschaft f\u00fchrte, ein bisher einmaliger Vorgang in der Vereinsgeschichte!<\/p>\n<p>Zu den anderen Aktivit\u00e4ten wurde 1988 vom Vorstand das erste Skat- und Doppelkopfturnier ins Leben gerufen. Mit j\u00e4hrlich steigender Teilnehmerzahlen ist diese Veranstaltung in Greven und dar\u00fcber hinaus bekannt, und aus dem Vereinskalender nicht mehr weg zu denken.<\/p>\n<p>Anfang der 90er Jahre wurde dann die wertvolle Sch\u00fctzenfahne aus dem Jahr 1959 restauriert, was eine notwendige aber auch kostspielige Aktion war. Nur noch bei besonderen Anl\u00e4ssen,, wie Sch\u00fctzenfest, Beerdigungen oder Stadtkaiserschie\u00dfen wird die Fahne benutzt. 1990 wurde dann zum ersten Mal am Pfingstwochenende Sch\u00fctzenfest gefeiert, und da die Resonanz gut war, ist es bis jetzt dabei geblieben. Auf der Jahreshauptversammlung am 5.1.1992 trat der 1. Kassierer Josef K\u00f6lker zur\u00fcck, der dieses Amt 32 Jahre gef\u00fchrt hatte,v eine stolze Leistung.<\/p>\n<p>Die vom Vorstand ausgearbeitete Neufassung der Satzung und Statuten fand die Billigung der Mitglieder und trat am 1.1.1994 in Kraft. Mit Anton M\u00f6llerherm und Hermann Wieck im Jahre 1992 und Josef Davinghausen im Jahre 1994 sind die letzen bis dahin noch lebenden Gr\u00fcndungsmitglieder verstorben. Im Januar 1995 gab es dann einen Wechsel an der Vereinsf\u00fchrung Walter Weller, der bislang am l\u00e4ngsten amtierende 1. Vorsitzende, nach 14 Jahren sein Amt an seinen Nachfolger Werner Teupe ab.<\/p>\n<p>1996 war f\u00fcr den Verein ein besonderes Jahr, auch wenn sich die Ver\u00e4nderungen nicht so sehr widerspiegelt: Der Verein kann sich nun eingetragener Verein nennen. Mit der Schlie\u00dfung des Vereinslokals Pumpernickel ging am 30.4.1996 eine \u00c4ra zuende. Seit der Gr\u00fcndung des Vereins 1925 war diese Gastst\u00e4tte , in der Mitte des Bezirkes gelegen, f\u00fcr die Mitglieder das Kommunikationszentrum schlechthin. Hier wurde diskutiert, Beschl\u00fcsse gefasst und in echtem Sch\u00fctzengeist der Zusammenhalt gef\u00f6rdert. Als neue Domizil bestimmten die Sch\u00fctzenbr\u00fcder das Kolpinghaus, wo bereits die Jahreshauptversammlungen und seit Jahren bereits die Karnevals- und Herbstfeste stattfanden.<\/p>\n<p>Die Aktion \u201cVerein des Monats\u201d der Grevener Zeitung brachte im November 1998 einen gro\u00dfen Erfolg und einen ansehnlichen Betrag zugunsten der Jugendarbeit<\/p>\n<p>Die Schlie\u00dfung des Vereinslokals Kolpinghaus am 30.6.1999 und der Abriss am 11.10.1999 stellte den Verein vor neue Probleme. Die Saalmisere in der Grevener Innenstadt beklagten nicht nur die Mitglieder von Frohsinn-Ost, sondern auch alle mit uns freundschaftlich verbundenen Vereine. Das neue Vereinslokal der Ostler ist seit dem 16.6.1999 die Gastst\u00e4tte \u201cZum Goldenen Stern\u201d<\/p>\n<p>(In Ausz\u00fcgen entnommen aus der Festschrift zum 75-j\u00e4hrigen Bestehen des Sch\u00fctzenvereins \u201cFrohsinn\u201d Greven-Ost e.V. aus dem Jahre 2000. Verfasst von den Chronisten Rolf Hunke und G\u00fcnther Thurner)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Ostermontag des Jahres 1925 versammelten sich rund 100 M\u00e4nner in der Gastst\u00e4tte Johann Thei\u00dfing, Barkenstra\u00dfe, um \u00fcber die Gr\u00fcndung eines Sch\u00fctzenvereins zu sprechen. 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